Einweihung der neuen Gruppenräume - Kindergarten Arche Noah Schwarzau

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„Der Bedarf an Kindergarten- und Krippenplätzen ist momentan gedeckt!" das berichtet Martina Stinn, Kindergartenleiterin des katholischen Kindergartens Arche Noah in der Schwarzau. Grund dafür ist die Eröffnung von einer Kindergartengruppe mit 18 Kindern und einer Krippengruppe mit 12 Kindern in den alten Räumen des Schwarzauer Pfarrhauses. Obwohl die Räume schon zum Kindergartenstart am 1. September in Betrieb genommen wurden, folgte erst am 23.10.2019 die offizielle Einweihung. Für die Umbauarbeiten hat die Stadt Trostberg 230 000 Euro, davon 60 000 Euro für die Ausstattung in die Hand genommen, so Stadtkämmerer Armin Gois.

Allein im Juni lagen Martina Stinn im Kindergarten Arche Noah noch 34 Anmeldungen vor, die sie damals nicht bedienen konnte. Auch in den weiteren Kindergärten sah es nicht besser aus. Wartelisten waren in allen Kindergärten Usus. Letztendlich wurde die Vergabe von Plätzen über die Stadt Trostberg geregelt.

Schon in der letzten Zeit hat man sich mit der Stadtverwaltung überlegt, wie man dem Anspruch auf einen Kindergarten- und Krippenplatz begegnen könne. Containerlösung, Anbau oder Nutzung des Pfarrheimes in der Schwarzau – nicht alles hat sich als ideale und praktikable Lösung erwiesen, berichtet Kirchenpfleger Klaus Huber.

Weil im Sommer die turnusgemäße Versetzung von Kaplan Michael Maurer sicher war, einigten sich die Verantwortlichen auf einen Zweckumbau der Pfarrerwohnung und Teile des Pfarramtes in der Schwarzau. Die Nähe zum bestehenden Kindergarten, Pfarramt und des Kita-Verbundbüros, sowie vorhandene Infrastruktur erleichterten die Entscheidung, die letztendlich das Ordinariat des Bistums München-Freising als Besitzer mittrug. So konnte Martina Stinn sich freuen: „Es ist noch Platz in unserer Arche." Damit konnten zum Start des Kindergartenjahres alle gewünschten Plätze vergeben werden.

Architekt Dipl. Ing. Michael Jobst berichtet, dass die Planungs- und Umbauarbeiten im Rekordtempo von nur zwei Monaten durchgeführt wurden. „Das meiste wurde in den Ferien gemacht, dafür den Handwerkern meinen herzlichen Dank." sagte er. Die bestehenden Schlaf- und Wohnräume wurden zweckmäßig umgebaut, so dass nun ein regulärer Betrieb von Regelkindergarten und Kinderkrippe stattfinden kann, erklärt er. Unter der Wahrung von Gebäudebestand wurde eine brandschutztechnische Ertüchtigung vorgenommen und Rettungswege eingebaut. Zudem wurde auf die besonderen Bedürfnisse von Klein- und Kleinstkinder eingegangen. „Natürlich ist alles mit dem Denkmalamt abgesprochen und es wurde so wenig wie möglich in das bestehende Gebäude eingegriffen.", betont er.

Auch Pfarrer Dr. Florian Schomers freut sich über die große Zügigkeit und Schnelligkeit mit der gearbeitet werden konnte. „Aus den kleinen 'Ich's' der Gewerke ist ein großes 'Wir" geworden. Der Strang an dem alle gezogen haben, hat Gottes Segen verdient." so der Geistliche. Es sei nun Raum geschaffen worden in denen die Kinder ihr zweites Zuhause finden, denn Kinderbetreuung ist längst nicht mehr nur Aufgabe der Eltern. Die Kinder müssen auch Erfahrungen außerhalb des Elternhauses machen, sagte er und erteilte den kirchlichen Segen.

Danach hatten alle Anwesenden noch die Gelegenheit sich die neu gestalteten Räume anzusehen.

Fotos/Text. Christine Limmer / Hans Aitl / Karl Schleid

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St. Martin 2019 - Kindergarten Arche Noach Schwarzau

„Ein bisschen wie St. Martin möcht ich sein.", sangen die Kinder des Schwarzauer Kindergartens „Arche Noah" bei ihrem traditionellen Martinszug durch die Schwarzauer Siedlung. Angeführt vom heiligen Martin (Inge Wimmer) auf seinem Haflinger Ross und der Bläsergruppe der Stadtkapelle war der Zug recht lange. Etwa 500 Kinder samt Eltern und Großeltern nahmen zur besonderen Freude von Kindergartenleiterin Martina Stinn daran teil. Die Kinder schwenkten dabei stolz ihre selbstgebastelten Laternen. Auf dem Kirchenplatz wurde das Martinsspiel aufgeführt. Dabei teilte der Soldat seinen Mantel mit dem Bettler (Katharina Petrosan) der am Feuer saß. Pastoralreferentin Irmi Huber erzählte dabei die ganze Geschichte kindgerecht. Der Elternbeirat sorgte im Anschluss, dass sich jeder mit Punsch wärmen und mit Würstlsemmeln und Lebkuchen stärken konnten. Die 430 selbstgebackenen Martinsgänse waren im Nu vergriffen.

 Foto/Text. Christine Limmer

 

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St. Martin 2019 - Kindergarten St. Andreas Trostberg

Fleißig gebastelt haben die Kinder des Kindergartens St. Andreas. Nun war es endlich soweit und die vielen bunten Laternen erstrahlten in hellem Glanz. In Begleitung der Bläser der Stadtkapelle zogen die Kinder singend auf die Markl-Wiese um dem Martinsspiel zuzuschauen. Auch wenn dem Lied „Martin ritt durch Schnee und Wind" nicht entsprochen wurde, hatten die Kinder ihre Freude bei der Darbietung, bei der der Heilige Martin (Sonja Fischer) ihren Mantel mit dem Bettler (Tobias Kramer) teilte. Pastoralreferentin Irmi Huber erzählte die Martinsgeschichte und erinnerte, dass im trüben Novembermonat das Martinsfest wie ein freundliches Licht leuchtet. Der Heilige erinnere auch heute noch daran, dass die Liebe zu den Mitmenschen ein leuchtendes Beispiel sein kann. Im großen Martinszug wurde wieder zum Kindergarten zurückgekehrt und die Sache mit dem Teilen gleich mit den gebackenen Martinsgänsen in die Tat umgesetzt. Dazu gab es vom Elternbeirat Schmalzbrote und warme Getränke.

Foto/Text. Christine Limmer

St. Martin 2019 St. A I

 St. Martin 2019 St. A II

 

 

 

 

 

Erntedank im Kindergarten Schwarzau

Erntedank, was bedeutet das? Irmi Huber hat am letzten Sonntag, in der Kirche, diese Frage der Kirchengemeine und den Kindergartenkindern gestellt. Wir sagen Danke für die Ernte. Mit Symbolen wie Getreide, Brot und Getreidepflanzen, die die Kinder in den Altarraum stellen durften, begann ein schöner Gottesdienst für Groß und Klein. Viele  Erntedank-Körbe, von den Kindern liebevoll geschmückt standen, im Altarraum und wurde geweiht. Am Ende des Gottesdiensts konnten noch Minibrote gekauft werden, der Erlös kommt armen Familien zu Gute.

 

Text: Martina Stinn

Neue Leitung im Kindergarten St. Andreas, Trostberg

ElkeGita  

Liebe Gemeindemitglieder

Mein Name ist Elke Ghita und ich möchte mich heute als neue Leitung des Katholischen Pfarrkindergarten St. Andreas vorstellen. Ich bin 46 Jahre alt und wohne in Traunreut. Meine Ausbildung habe ich in der Berufsfachschule für Kinderpflege Insula in Strub/BGL und an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Rosenheim absolviert.

Seit September 1992 arbeite ich in dieser Einrichtung und habe im September 2019, nachdem die langjährige Leitung Fr. Irmi Randlinger in den Ruhestand verabschiedet wurde, die Leitungsposition übernommen.

In meiner Freizeit lese ich viel, verreise oft und lerne liebend gerne andere Orte, Menschen und Kulturen kennen.

Wichtig für unsere tägliche Arbeit in unserer Einrichtung sind mir u.a. konzeptionelle Schwerpunkte wie interkulturelle Erziehung, Werteorientierung und soziale Einbindungsprozesse, um unseren Leitsatz:,, Ein Haus für alle“ aktiv leben zu können. Christliche Erziehung und Grundwerte fließen in unsere tägliche Arbeit mit ein. Wertschätzung, Respekt und Toleranz gegenüber Menschen egal welcher Herkunft, Kultur, Religion oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen sind wichtige Grundpfeiler einer Gesellschaft und werden in unserer Einrichtung mit den Kindern zusammen gelebt.

Ich freue mich auf meine neue Aufgabe als Leitung der Institution und möchte mich bei Träger, Trägervertreter und Kirchenverwaltung für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken.

 

(c) Kitaverbund Traun-Alz 2017

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